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Was kosten Digital-Marketing-Leistungen in Dubai?

Veröffentlichte Preise in Dubai für SEO, Paid Ads, Social Media, Content und Websites – mit Abrechnungsbasis, Umfang und Kosten, die du vorab prüfen solltest.

Draufsicht auf einen Laptop mit Datenvisualisierungen und Diagrammen auf dem Bildschirm.
Foto: Lukas Blazek / Pexels
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Was Digital Marketing in Dubai kostet, hängt davon ab, welche Arbeit du einkaufst. Einer der geprüften Anbieter nennt für eine fest umrissene SEO-Leistung AED 1.000 pro Monat. Ein anderer bietet einen dreiminütigen Imagefilm ab AED 6.000 pro Projekt an. Für Landingpages veröffentlicht ein Anbieter einen unverbindlichen Grundpreis von AED 1.500 für ein Website-Projekt, ein anderer startet bei AED 2.500 pro Projekt. Das sind einzelne Angebote mit unterschiedlichem Umfang – keine Mindestpreise am Markt, keine Durchschnittswerte und keine Budgetempfehlungen.

Bei laufender Social-Media-Betreuung und Werbung zählt nicht nur die Monatsgebühr. Genauso wichtig ist, was produziert werden muss und wie viel Management enthalten ist. Wer Werbung betreuen lässt, braucht außerdem ein separates Mediabudget.

Anhand der Preise unten erkennst du, welche Art von Leistung du einkaufen solltest. Kläre danach, welche Kanäle, Inhalte, Umsetzung und Fremdkosten nötig sind, damit dein Unternehmen die Leistung auch wirklich nutzen kann.

Veröffentlichte Preise nach Leistung

Diese ausgewählten öffentlichen Angebote wurden am 27. September 2026 geprüft. Ein Beispiel wurde nur aufgenommen, wenn der Anbieter auf einer direkt einsehbaren Seite einen bezifferten Preis, eine Abrechnungsgrundlage und einen erkennbaren Leistungsumfang veröffentlicht. Die Auswahl ist gezielt und nicht zufällig: Gezeigt wird, wie echte Angebote geschnürt sind, nicht der günstigste, typische oder beste Preis in Dubai. Lunasol, der Herausgeber dieses Ratgebers, taucht in drei Zeilen auf und ist dort gekennzeichnet.

Leistung Veröffentlichter Preis und Quelle Was das Beispiel umfasst Wichtige Abgrenzung
SEO AED 1.000/Monat: Proxpat Media SEO Eine SEO-Leistung mit eigenem Preis; laut Website gilt anfangs eine Mindestlaufzeit von drei Monaten Die öffentliche Preisliste nennt weniger Details zur Umsetzung als das Shabang-Beispiel unten
SEO Ab AED 5.000/Monat: Shabang Search Spark SEO mit Fokus auf eine Website, einen Leistungsschwerpunkt oder einen lokalen Markt, inklusive definierter Arbeit an Seiten und Inhalten Größere technische Korrekturen können bei Entwicklern landen; es kommt darauf an, wer Kapazität für die Umsetzung hat
Paid-Ads-Management AED 1.000/Monat oder 10 % der Werbeausgaben, je nachdem, welcher Betrag höher ist: Proxpat Media Google Ads Google-Ads-Management Das Mediabudget zahlst du direkt an Google; der Anbieter nennt ein separates Mindestbudget von AED 5.000/Monat für Anzeigen
Paid-Ads-Management Ab AED 3.000/Monat: Lunasol Paid Ads (Herausgeber) Ein Kanal – Meta Ads oder die Google-Suche – für monatliche Mediabudgets bis AED 15.000 Mediabudget und neue Werbemittel sind nicht enthalten; größere Budgets werden individuell kalkuliert
Social-Media-Management AED 1.500/Monat: Proxpat Media Social Media Eine monatliche Social-Media-Leistung mit eigenem Preis Die öffentliche Preisliste nennt nicht, wie viel Content du bekommst; lass dir deshalb vor dem Vergleich den Lieferplan zeigen
Social-Media-Management AED 2.500/Monat: Lunasol Essential (Herausgeber) Planung, 16 Feed-Posts, Schnitt, Veröffentlichung und das Beantworten von Routinekommentaren – mit Filmmaterial, das der Kunde liefert Paid Ads, Dreharbeiten und zusätzliche Sprachen sind nicht enthalten; der Preis versteht sich zzgl. MwSt.
Content-Produktion Ab AED 2.000/Monat: Markamo Content-Produktion Ein festgelegter monatlicher Mix aus 12 Grafiken, zwei kurzen Videos und einem Blogartikel Ein Content-Abo; der Anbieter stellt es nicht als Betreuung von Social-Media-Kanälen dar
Videoproduktion AED 2.500/Projekt: Proxpat Media Video Videoanzeige oder Unternehmensvideo Die Preisliste legt weder Drehstunden noch fertige Versionen fest; lass dir beides im Angebot bestätigen
Videoproduktion Ab AED 6.000/Projekt: Videography.ae Imagefilm Bis zu fünf Stunden an einem Drehort, eine dreiminütige Masterversion, zwei Schnittfassungen im Hochformat und festgelegte Postproduktion Zusätzliche Drehorte, Schnitte, Darsteller, Genehmigungen und weitere Produktionsposten sind nicht enthalten
Unternehmenswebsite Ab AED 3.000, einmalig: Scaling High WordPress-Website für Anfragen Eine Website mit fünf bis zehn Seiten, Anfrageformularen und WhatsApp-Integration Hosting und Domain sind nicht enthalten; der Preis versteht sich zzgl. MwSt. der VAE
Unternehmenswebsite AED 3.500, unverbindlicher Grundpreis für ein Website-Projekt: Vedha Unternehmenswebsite Eine mehrseitige Unternehmenswebsite mit Leistungsseiten, Über-uns-Seite, vorbereiteter Blogstruktur und Anfragestrecken Module können die Schätzung erhöhen; Vedha bestätigt den endgültigen Umfang und das Angebot nach einer Bedarfsanalyse
Landingpage AED 1.500, unverbindlicher Grundpreis für ein Website-Projekt: Vedha Landingpage Ein fokussierter One-Pager für eine Kampagne, ein Angebot oder eine Anfrage- bzw. Buchungsstrecke Optionale Module können die Schätzung erhöhen; sie ist kein endgültiges Angebot
Landingpage Ab AED 2.500/Projekt: Markamo Webdesign Ein Landingpage-Projekt Hosting, Domain und MwSt. sind nicht enthalten; eine Landingpage ist keine vollständige Website
GEO/KI-Sichtbarkeit Ab AED 2.000/Monat: Lunasol GEO-Management (Herausgeber) Monatliche Recherche, Inhalte und Optimierungen an Website und Profilen, die die Sichtbarkeit in der KI-Suche erhöhen sollen Der endgültige Umfang hängt von aktueller Sichtbarkeit, Branche und Wettbewerb ab; Sichtbarkeit, Empfehlungen und Leads sind nicht garantiert

Einstiegspreise sind keine Obergrenzen. Markamo, Scaling High und die Social-Media-Seite von Lunasol nennen ihre Preise zzgl. MwSt.; Proxpat gibt dagegen an, nicht für die MwSt. registriert zu sein. Kläre bei jedem Angebot die steuerliche Behandlung und den endgültigen Umfang. Geh außerdem nicht davon aus, dass alle angezeigten Preise auf derselben Grundlage beruhen.

Rechne nicht einfach alle Zeilen zusammen, um daraus ein empfohlenes Budget abzuleiten. Vielleicht brauchst du nicht jede Leistung, und manche Arbeit steckt womöglich schon in einem anderen Auftrag.

SEO: Achte beim Preis auf die Arbeit an der Website, nicht nur auf die Keyword-Liste

Hinter einer SEO-Gebühr kann sehr unterschiedlich viel Umsetzung stecken. Der eine Anbieter zeigt vielleicht Probleme auf und erarbeitet Empfehlungen, der andere bearbeitet zusätzlich Seiten und setzt Änderungen im Content-Management-System der Website um.

Frag, an welchen Seiten gearbeitet wird, ob neue Inhalte geschrieben werden, wer Unternehmensangaben freigibt und wer technische Änderungen umsetzt. Hat dein Unternehmen in Dubai mehrere Standorte oder englische und arabische Seiten, kläre, welche Standorte und Sprachversionen enthalten sind.

Die beiden veröffentlichten SEO-Preise zeigen, warum eine Zahl ohne Leistungsumfang wenig aussagt. Die günstigere Preisliste nennt nur wenige Details zur Umsetzung. Shabang setzt einen höheren Einstiegspreis an und beschreibt dafür konkret: Arbeit an Seiten, Inhalte, Unterstützung für die lokale Suche und kleine CMS-Korrekturen, soweit der Zugang es erlaubt. Größere Korrekturen werden zu Tickets für Entwickler. Keine der beiden Zahlen lässt sich in einen Marktdurchschnitt umrechnen. Und du kannst nicht davon ausgehen, dass du für den niedrigeren Preis dieselbe Arbeit bekommst. Veröffentlichter Leistungsumfang von Shabang.

Eine längere Keyword-Liste allein bedeutet noch nicht mehr sinnvolle Arbeit. Frag, was sich auf den Seiten, die Kunden brauchen, konkret ändert und ob ein separates Entwicklungsbudget nötig ist. Sieh in einer monatlichen SEO-Gebühr auch keinen Preis für ein garantiertes Ranking oder eine bestimmte Zahl an Anfragen.

Paid Ads: Trenne Management, Mediabudget und neue Werbemittel

Ein Angebot für Werbebetreuung sollte drei Posten ausweisen: die Managementarbeit des Teams, das Budget, das an die Werbeplattformen geht, und alle nötigen neuen Werbemittel oder Landingpages.

Das Einstiegsangebot von Lunasol für Paid Ads umfasst zum Beispiel die Einrichtung der Kampagnen, Management, Tests mit vorhandenen Werbemitteln und Reporting für einen Kanal. Neue Produktionen und Arbeit an Landingpages kommen als eigene Leistungen hinzu. Die AED 15.000 im Angebot geben an, bis zu welchem monatlichen Mediabudget das Management im Einstiegsumfang reicht – dieses Geld steckt nicht in der Gebühr von AED 3.000. Das Proxpat-Beispiel rechnet mit Prozentsatz oder Mindestbetrag und nennt ein eigenes, separates Mindestbudget für Anzeigen. Lunasol Paid Ads.

Vergleichst du ein anderes Angebot, prüfe, ob es eine oder mehrere Plattformen abdeckt, welche Tracking-Arbeit enthalten ist und wie sich die Gebühren bei größerem Umfang ändern. Auch bei einer niedrigeren Managementgebühr brauchst du vor dem Start womöglich noch ein separates Kreativ-Briefing oder eine funktionierende Anfrageseite.

Leite aus der Managementgebühr keine Kosten pro Lead ab. Das Honorar eines Anbieters ist keine Prognose für das Verhalten von Kunden oder für Kampagnenergebnisse.

Social Media: Eigenes Filmmaterial und Dreh durch die Agentur sind verschiedene Leistungen

Die erste Frage bei der Produktion lautet: Wer nimmt das Material auf? Brauchbares Filmmaterial von deinem Team zu schneiden ist eine andere Aufgabe, als einen Dreh bei dir vor Ort zu planen und umzusetzen.

Das Essential-Paket von Lunasol kostet AED 2.500 pro Monat; das Filmmaterial liefert der Kunde. Das Growth-Paket kostet AED 6.000 pro Monat und umfasst regelmäßige Drehs in Dubai. Der Inhaber muss dabei nicht selbst vor die Kamera. Zusätzliche Sprachversionen und Paid Ads sind nicht enthalten. Das sind zwei fest umrissene Angebote eines Anbieters – nicht die Unter- und Obergrenze der Social-Media-Preise in Dubai. Social-Media-Pakete von Lunasol.

Bevor du Post-Zahlen vergleichst, kläre bei jedem Angebot die Formate, die Kanäle und wer für die Produktion zuständig ist. Ein Video, das für mehrere Plattformen angepasst wird, zählt womöglich anders als mehrere eigenständig produzierte Videos.

Kläre auch, wer die Antworten übernimmt. Inhalte veröffentlichen, Routinekommentare beantworten und einen vollständigen Kundenservice leisten – das sind unterschiedliche Aufgaben. Vollständiger Kundenservice ist nicht automatisch enthalten und sollte separat festgelegt werden.

Content und Video: Unterscheide fertige Inhalte von einem betreuten Kanal

Mit einer Content-Gebühr bezahlst du unter Umständen fertige Grafiken, Texte oder Videos, aber nicht deren Verbreitung. Umgekehrt kann eine Social-Media-Betreuung schon einen Teil der Produktion enthalten.

Bevor du einen Content-Anbieter dazuholst, prüfe, was deine bestehende Vereinbarung abdeckt. Lege fest, wie viele Originalinhalte du brauchst, welche Versionen nötig sind, wer dreht, wie Korrekturen laufen und wofür die Inhalte gedacht sind. Wird an mehr als einem Ort in Dubai gedreht, gehören die praktischen Anforderungen an Zugang und Terminplanung ins Briefing.

Sieh „Kosten pro Post“ nicht als vollständigen Qualitätsvergleich. Ein geliefertes Foto mit Caption und eine recherchierte, gedrehte und geschnittene Demo sind unterschiedliche Produktionsaufgaben – auch wenn beide jeweils nur einen Platz im Redaktionsplan belegen.

Für einen maßgeschneiderten Film solltest du ein Produktionsangebot einholen, das auf Konzept, Dreh und fertigen Versionen aufbaut. Videography.ae veröffentlicht zum Beispiel einen Einstiegspreis von AED 6.000 pro Projekt für einen Imagefilm, mit Angaben zu Drehzeit, Lieferumfang und Korrekturschleifen. Die günstigere Videozeile nennt weniger Details zur Produktion. Das sind verschiedene Angebote, keine Preisspanne für gleichwertige Arbeit. Leite aus einem monatlichen Content-Paket keinen Preis für eine Filmproduktion ab.

Websites: Vergleiche erst die Funktionen, dann die Seitenzahl

Eine Landingpage, eine Website für Anfragen und ein Onlineshop lösen unterschiedliche Probleme. Die Tabelle zeigt, welche Webpreise einmalig anfallen, pro Projekt gelten oder unverbindliche Grundpreise für ein Website-Projekt sind. Zu jedem Preis sollte außerdem klar sein, was Besucher tun können, an welche Systeme die Website angebunden ist und was du bei der Übergabe bekommst.

Bei einem Dienstleister beschreibst du, welchen Weg eine Anfrage nimmt und wer sie erhält. Bei einem Onlineshop legst du Sortiment, Zahlungsarten, Lieferregeln und die Anbindung an betriebliche Systeme fest. Sind zwei Sprachen nötig, kläre, wer welche Version erstellt und freigibt, statt davon auszugehen, dass die Übersetzung enthalten ist.

Trenne den Bau der Website von Hosting, Domainregistrierung, Software-Abos und laufender Wartung. Frag nach, ob Migration, Weiterleitungen, Analytics-Einrichtung, das Einpflegen der Produkte und die Texte zum Projekt gehören, soweit das relevant ist.

Ein niedriger Preis für den Bau der Website ist nicht unbedingt ein Problem. Vielleicht steckt eine eng definierte Website dahinter, die deinen Bedarf deckt. Irreführend wird es, wenn ein schmaler Einstiegsumfang mit einem viel größeren Projekt verglichen wird, als wären beide gleichwertig.

Kläre, was der fehlende Schritt kostet, bevor du eine weitere Leistung kaufst

Schreib für jede Leistung einen Satz nach diesem Muster:

Wir bezahlen für [Arbeit] an [Inhalten oder Kanälen], und [Name des Teams] übernimmt den nächsten Schritt, damit wir das Ergebnis nutzen können.

Ein fiktiver Einzelhändler in Dubai, der eine Serie von Produktvideos kauft, könnte zum Beispiel schreiben: „Das Produktionsteam liefert die freigegebenen Videos, unser Social Media Manager veröffentlicht sie, und bezahlte Reichweite buchen wir separat, falls wir sie nutzen wollen.“

Ist niemand für das Veröffentlichen zuständig, sind die Videos noch keine vollständige Social-Media-Leistung. Ist das Veröffentlichen schon abgedeckt, bezahlst du mit einer weiteren Managementgebühr womöglich doppelte Arbeit. So zeigt die Übung die Lücke, ohne vorauszusetzen, dass du ein größeres Paket brauchst.

Mach denselben Test bei einem SEO-Audit, das Entwicklungsarbeit nach sich zieht, bei Anzeigen, die neue Werbemittel brauchen, oder bei einer Website, für die noch Produktinformationen nötig sind. Kläre, welche Arbeit tatsächlich fehlt und was sie kostet, bevor du den angegebenen Preis für deine Gesamtkosten hältst.

GEO: Prüfe, ob sich die Arbeit mit SEO und Content überschneidet

Lunasol bietet GEO-Management als eigenständige Leistung an, zum veröffentlichten Preis ab AED 2.000 pro Monat. Laut Angebot gehören dazu Recherche, Verbesserungen an Inhalten, Arbeit an der Website und Aktualisierungen externer Profile. Da Lunasol diesen Ratgeber herausgibt, sieh diese Zeile als offengelegtes Anbieterbeispiel und nicht als unabhängigen Vergleichsmaßstab für den Markt.

Andere geprüfte SEO-Pakete erwähnen Arbeit für die KI-Suche, ohne den Preis dafür von der übrigen SEO-Gebühr zu trennen. Konstruiere aus einem Paketangebot also keinen GEO-Preis. Kläre bei jedem Angebot, welche Recherche, welche Inhalte, welche Umsetzung und welches Monitoring genau enthalten sind. Prüfe dann, ob diese Aufgaben schon in einem bestehenden SEO- oder Content-Auftrag stecken. Kein Anbieter kann garantieren, dass eine unabhängige KI-Plattform ein Unternehmen empfiehlt.

Einzelne Leistungen bei Lunasol buchen

Mit unseren veröffentlichten Angeboten für Social Media und bezahlte Werbung können wir gemeinsam über eine konkrete Lücke sprechen: Content und Veröffentlichung – oder Kampagnenmanagement, bei dem wir eine nötige Produktion gleich mit einplanen.

Schick uns die relevanten Profile oder deine Website und schreib dazu, was dein Team schon selbst erledigt und was die Leistung übernehmen soll. Lass dir die enthaltene Arbeit und nötige Ergänzungen getrennt ausweisen. So bekommst du einen brauchbaren Preis für dein Unternehmen, statt Preisangaben zu vergleichen, die nichts miteinander zu tun haben.

Häufige Fragen zu Preisen

Sind Werbeausgaben in den Gebühren für Digital Marketing enthalten?

Davon solltest du nicht ausgehen. Das Paid-Ads-Beispiel in diesem Ratgeber führt das Mediabudget separat. Lass dir Management, Mediabudget und eventuelle Produktionskosten als getrennte Posten ausweisen, auch wenn ein Anbieter alles koordiniert.

Deckt eine monatliche Servicegebühr alle Kosten ab?

Nur wenn der vereinbarte Umfang alles abdeckt, was für diese Leistung nötig ist. Einrichtung, Produktion, Software, Entwicklung und die steuerliche Behandlung können beeinflussen, was du am Ende zahlst. Prüfe, welche Kosten regelmäßig anfallen und welche einmalig.

Bedeutet ein höherer Preis besseres Marketing?

Mit einem höheren Preis kannst du mehr Arbeit oder mehr Kapazität von Spezialisten einkaufen. Der Betrag allein belegt aber weder Qualität noch geschäftliche Ergebnisse. Vergleiche den jeweiligen Umfang und Belege dafür, was tatsächlich geliefert wird, bevor du einen Preisunterschied als Qualitätsunterschied wertest.

Soll ich zuerst die günstigste Leistung wählen?

Wähle die Leistung, die die tatsächliche Lücke schließt. Günstiger Content ändert nichts daran, dass niemand fürs Veröffentlichen zuständig ist. Und mehr Anzeigenmanagement repariert nicht automatisch eine unbrauchbare Anfrageseite. Lass dir ein Angebot für die gesamte Aufgabe machen, die jemand übernehmen muss.

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